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Familie Jacob Simon

Die Nürnberger Gesetze

Der Nürnberger Parteitag der NSDAP verabschiedete am 15.September 1935 das „Blutschutzgesetz“ und das „Reichsbürgergesetz“. Das „Blutschutzgesetz“ verbot Eheschließung zwischen Nicht-Juden und Juden sowie außerehelichen Geschlechtsverkehr zwischen ihnen. Zuwiderhandlung wurden mit Gefängnis oder Zuchthaus bestraft. Da“Blutschutzgesetz“ als Ergebnis der nationalsozialistischen Rassenkunde teilte Menschen in Angehörige „höherer und minderwertiger Rassen “ ein.Das Blut galt als Träger dieser […]

Yad Vashem Victims of Holocaust in Ritterhude

Norbert Simon[12067]Frieda Goldman nee Cohen[12064]Erwin Ter Berg[12062] Hartog Ter Berg[12076] Paula Ter Berg nee Wolff[12070] Isaac Ter Berg[12072] Rebecka Herz nee Ter Berg[12065] Johanna Levy nee Ter Berg[12073] Simon Ter Berg[12074] Johannes Cohen – Ritterhude[12059] Ingeborg Cohen[12077] Emma Cohen[12078] Erna Cohen nee Goldman[12063]Norbert Simon[12067]

Die drei Jüdischen Familien waren gut eingebunden in Ritterhude

  Die drei Ritterhuder Jüdischen Familien fühlten sich in Ritterhude sicher. Alle drei Familien waren bürgerlich und deutsch-national ausgerichtet. Die enge Verbundenheit mit den anderen Ortsbewohnern wird deutlich an ihrer Mitarbeit in den örtlichen Vereinen. Jacob Simon und Hans Cohen sangen im Gesangverein „Harmonie“. Jacob Simon war später Mitglied im Männergesangsverein „Concordia“. Laut Protokollbuch des […]

Juden im Deutschen Reich 1933-1945

Jüdisches Leben im Deutschen Reich 1933-1945 Ab 01.April 1933 mit der Machtübernahme Adolf Hitlers, testeten die Nationalsozialisten mit einem reichsweiten Boykott jüdischer Geschäfte, wie das Ausland auf diese rassistische und menschenverachtende Aktion reagieren würde. Beamte verloren ihren Arbeitsplatz, jüdischen Ärzten und Rechtsanwälten wurde die Zulassung entzogen, Künstler aus dem Reichskulturamt ausgeschlossen.(siehe auch in Lesum die […]

Jüdisches Leben im Deutschen Reich 1933-1945

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Jüdisches Leben im Deutschen Reich 1933-1945 Ab 01.April 1933 mit der Machtübernahme Adolf Hitlers, testeten die Nationalsozialisten mit einem Reichs weiten Boykott jüdischer Geschäfte, wie das Ausland auf diese rassistische und Menschen verachtende Aktion reagieren würde. Beamte verloren ihren Arbeitsplatz, jüdischen Ärzten und Rechtsanwälten wurde die Zulassung entzogen, Künstler aus dem Reichs Kulturamt ausgeschlossen.(siehe auch […]

Juden in Ritterhude

  Jacob Simon hatte das beste Fleisch, jeder Ritterhuder kaufte bei Jacob Simon. Der andere ortsansässige Schlachter Reuter wurde als „weißer Jude“ bezeichnet, weil er oft minderwertige Ware verkaufte.  Jacob Simons Sohn Norbert war angeborener Spastiker und kam in den Euthanasie-Programmen des Nazi-Regimes ums Leben. Als 1933 die SA mit Plakaten vor den Geschäften stand […]

Der jüdische Bürger Jacob Simon aus Ritterhude und seine Familie

Der jüdische Bürger Jacob Simon aus Ritterhude  und seine Familie Anbaustelle Nr.75, Fergersbergstraße 20, Adolf Hitler Str.302, ab 1945: Goethestr. 28 Simon Nathan war der erste aus der jüdischen Familie Simon, der einen Schutzbrief erhielt und 1744 in Ritterhude siedelte. Er war Schwiegersohn des Schutzjuden Levi Herz aus Osterholz. Levi Herz übertrug seinen Schutzbrief auf Simon Nathan. […]